Closed Doors in Cologne

Grey doorYellow doorEine rote, eine graue und eine gelbe Tür sind die wenigen rechtteckigen Formen, die meinen Blick bei dem Fotowalk in Köln aufgehalten haben. Sie sind verschlossen und doch bieten sie einen Raum für Fragen. Fragen, die wir uns alle immer wieder stellen. Kennen wir unsere Stadt, kennen wir wirklich die Menschen, die uns umgeben, kennen wir uns selbst? Eine Gruppe von ca. 10 Leuten geht den gleichen Weg und jeder entdeckt für sich etwas, was ihn oder sie bestimmt an etwas erinnert oder einfach nur für ihn oder sie  interessant erscheint. Wie setzt man dann das gemachte Foto ins Szene, damit auch andere etwas damit anfangen können? Warum ist der Wunsch eigentlich da, den anderen eigene Gedanken in Form von Fotografien mitzuteilen? Wir lernen, indem wir fotografieren, nicht nur bessere Fotos zu machen, sondern auch mit anderen in Form von unentdeckten Orten und Objekten, die wir in Szene setzen, zu kommunizieren. Die verschlossenen Türen sind für mich ein Teil dieser Kommunikation, die nur dann auch Freude macht, wenn man wenigstens versucht, sie zu öffnen. Red door

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2 Gedanken zu “Closed Doors in Cologne

  1. Finde sehr gut, sich darüber Gedanke zu machen, fotograieren und zeigen! Mich beschäftigt das Thema auch seit lange schon…Wie die die Stadt aussieht und was solche Bilder kommunizieren… Nur meine Vorgehensweise damit ist nicht nur zeigen, sondern ändern;-)) Fazit: uns beschäftiegn änliche Fragen, nur wie wir damit umgehen ist unterschiedlich.
    Viele Liebe Grüsse an diesem schönen Frühlingstag.

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